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Archive for the ‘cls’ Category
Neuheiten 2012: Golf 7, A3 Sportback, 3er Touring, Leon, DS3 Cabrio uvm.
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Mercedes CLA: Neues Coupé kommt schon 2013
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Coupé trifft Limousine: BMW 6er Gran Coupé
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Silberkeil: Väth CLS 63 AMG
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Auto Bild Klassik ehrt Autos und Menschen
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iPhone Impressionen: Mercedes-Benz CLS 63 AMG
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Neuer Mercedes CLS 63 AMG
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Mr. Sandman, gimme a dreeeam…
Oder Sand in den Schuhen von Hawaiiiii
Nein, nicht ganz, wenn überhaupt dann Sand vom Strand bei San Diego. Aber bestimmt kennen Sie diesen alten Klassiker von Bata Illic gar nicht mehr, heute hat man wie am Anfang erwähnt ganz andere Ohrwürmer (mann waren das jetzt viele Links!). Deutschland ist nach den beiden Tagen im CLS 63 AMG noch weit weg, sogar Los Angeles liegt noch am Ende eines geplanten Charterflugs ab San Diego. Immerhin ist hier nicht viel los, Alex und ich sind trotz erneut verpeiltem Ziel im Navi am richtigen Terminal angekommen und geben nun noch gemeinsam mit den anderen ein paar Dollar im Nippes-Shop des Flughafens aus. Und dann kommt wieder einmal die Sicherheitskontrolle…
“Sir, would you open your suitcase please?”
Das tapfere, kleine Flughäfchen wirkt ein bisschen wie ein Tante-Emma-Laden mit Nacktscanner. Natürlich öffne ich gern meinen Koffer und frage nach dem Grund. Die Dame zeigt mir das Röntgenbild, auf dem eine undefinierbare Masse über zwei Drähte mit zwei kleinen Flaschen verbunden ist. Binnen Millisekunden entscheide ich mich gegen jeglichen ironischen Kommentar (die Sache mit der Länge des Hebels, Sie kennen das…) und erkläre unterwürfig, dass ich einem Freund eine Tüte Sand mitbringen will. “Sand…?” Ja, Sand. Sand vom Pazifik, das findet man in Deutschland ganz toll…! Ich muss mit frei sichtbaren Händen neben dem Laufband stehen bleiben, während der Sprengstoffexperte gemeinsam mit dem Drogenbeauftragten mein Plastiktütchen mit einer Art YPS Fingerabdruckpulver abwedelt. Als man sich einig ist, dass ich damit weder high werden noch jemandem den Djihad erklären kann lässt man mich kopfschüttelnd passieren. Sand.
In Los Angeles hat unser kleines Reisegrüppchen relativ viel Zeit, und so begeben wir uns in den futuristisch anmutenden Bau des Encounter Restaurants. Gerade erst wiedereröffnet, bietet das Ufo dem hungrigen Zeitreisenden in James-Bond-Atmosphäre einen stylischen Blick auf bei der Landung havarierende Großraumflugzeuge.

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Und wieder notiere ist verschiedene Definitionen des gleichen Subjekts.
Wenn ich bei dem Schnellrestaurant mit den goldenen Bögen (warum haben DIE eigentlich diesen Bau hier nicht gemietet, das passt doch gut) einen Burger order, bekomme ich ein Gummibrötchen, Analogfleisch und eine einsame Scheibe Ersatzgurke. Hinterher bin ich hungriger als vorher und habe das Bedürfnis, griechisch essen zu gehen. In diesem Restaurant ist das ein wenig anders, der Burger mit Jalapenos passt zusammen mit den Fritten und dem Salat kaum auf den großen Teller
Hier bin ich Mann, hier darf ich’s sein. Und derart nachhaltig befüllt ...
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Mr. SANDman, gimme a dreeaaam….
Der etwas andere Airport-Express!
Designo Kashmirweiss Mango. Für mich die Farbe des Sommers 2011. Irgendwie Perlmutt, aber leicht matt und schimmernd. Ein Traum. Alex und ich sind heute ein Team in EINEM Auto und fahren den CLS 63 AMG zum Flughafen San Diego, von wo aus es nach Hause gehen soll. Schon? Ich bin noch nicht so weit. Ich habe gerade mal ein Fragment dieses schönen Landes gesehen und vielleicht die Hälfte der zu erlebenden Erlebnisse mit diesem Auto gehabt. Wenigstens geht der Weg zum Flieger direkt am Pazifik entlang, und ich soll doch noch ein bisschen Sand für den Andinho mitbringen. Reden wir drüber. Und über Beschleunigungswerte aus der Perspektive eines Liegesitzes
Mein letztes Frühstück in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Erstmal. Frühstück geht ganz gut, in Deutschland ist es jetzt 17.00 Uhr am Nachmittag, da bekommt man doch einen “Smoothie”, ein bisschen Salami und ein Croissant runtergewürgt. Krabbeneier und Würstchen gehen immer noch nicht, also lehne ich die freundlichen Angebote des Küchenchefs dankend ab. Und immer die gleichen frühen Vögel, die hier mit mir die Würmer fangen. Herr Graf von Bassewitz hat sich mit seiner Zeitung bereits entfernt (und mir freien Blick auf den Spiegel gelassen), Herr Eichler beehrt mich noch auf einen weiteren Kaffee. Wir führen Gespräche über “seinen” Motor, den ich gleich noch ein paar Meilen fahren darf. Die Sachen sind gepackt, die Pressemappen abgeheftet, die Pinienzapfen stichsicher eingetütet – es fehlt nur noch der Sand. Den fahren wir jetzt holen.
Und schon wieder ist Weihnachten. Nein, entschuldigung, Ostern. Blau? Nochmal Schwarz? Oder besagtes Designo Kashmirweiss Mango? Die Roten sind schon wieder weg, vergeben an die Journalisten, die noch bis zum Nachmittag bleiben. Immer wollen alle die Roten! Tja – nehme ich doch den Weißen. Wow. Was für ein Weiß. Dieses Weiß!!! Ich streichel über die matte Oberfläche, er glänzt wie eine Perle im Sonnenaufgang. Geigen, bitte. Damit mein halbfinnisches Fräulein Altona mit Stoffschweinen danach werfen kann
Ich setze mich in das Auto und fühle mich schon ein bisschen wie zu Hause. Haptische Heimat. Ich gewöhne mich an ihn. Sicher bekomme ich in Deutschland einen eigenen für 10 Jahre, ein Langzeittest, oder so
Doch halt, nicht wegfahren, zunächst möchte ich noch ein angefragtes, technisches Detail klären, welches nicht im Vorfeld dem Internet zu entnehmen war. Die lichte Höhe der Durchreiche, wenn man den Rücksitz umklappt (ja, das geht, und das geht sogar links und rechts getrennt!). Ein ...
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Desert Rose of California
Wenn es um den CLS AMG herum karg, aber nicht öde wird.
Der Nachmittag dieses eindrucksvollen Samstags schickt sich an, von unseren Uhren Besitz zu ergreifen. Nach dem ergreifenden Erstkontakt heute Morgen und den spektakulären Ereignissen des späten Vormittags soll jetzt ein bisschen Ruhe einkehren. Theoretisch. Der Rückweg wird Alex und mich über die Gipfel der Laguna Mountains entlang der Grenze zu Mexico zurück nach San Diego Downtown führen. Wo es Steak geben soll. Wir haben schon viele Bilder und Videos im Kasten, da können wir uns ja eigentlich mal voll auf das Auto konzentrieren. Möchte man meinen. Manchmal macht man die Rechnung ohne den Wirt, und warum soll nach so einem schrägen Vormittag auf einmal alles unspektakulär laufen? Ha.
Stellen Sie sich vor allem auf Fotos ein
Der köstliche, warme Apfelkuchen mit Zimteis und Kaffee aus der letzten Geschichte rumpelt müdemachend in meinem Magen herum. Die freche Sonne scheint in diesen verdutzten Januartag hinein, als wisse sie genau was sie tut. Und das Navi hat angeblich die zweite Etappe des heutigen Tages schon einprogrammiert. Während die AMG Mitarbeiter noch immer fleißig wie Bienen mit Microfasertüchern die letzten Staubteilchen vom tiefschwarzen Lack polieren (ich fühle mich wie Schumacher beim Boxenstopp), wundere ich mich ein ganz kleines bisschen über die Entfernung von hier nach San Diego. 120 Meilen? Das sieht im Roadbook aber weniger aus. Na, ich habe ja noch den Alex vor mir, wir werden das schon finden. Motor gestartet… *BROOOAAAMMMMM* und schon ist es auch wieder vorbei mit der Müdigkeit. Es würde mich nicht wundern, wenn eines