Archive for Januar, 2011

Volvo S60 als Hybridmodell in Genf

Auf dem Genfer Autosalon Anfang März wird eine Hybridversion des Volvo S 60 vorgestellt. Der schwedische Hersteller verspricht allen Interessenten einen besonders geringen Verbrauch, der unter 2 Liter auf 100 Kilometer liegen könnte. Die Markteinführung ist in Zusammenarbeit mit dem Energieriesen Vattenfall für 2012 geplant. Das Besondere an diesem Modell ist, die Kombination des Elektromotors [...]

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Subaru Libero: Sechs Sitze, drei Zylinder

Als der Subaru Libero 1984 in die BRD kam, hatte Subaru Deutschland ein Problem: Subaru Sambar, wie der Minivan in Japan hieß, hätte hierzulande mit Sicherhit einen Prozess heraufbeschworen. Subaru Libero FA ©flickr / Pudpuduk Der Subaru Libero bekam seinen Namen schließlich in einem Gewinnspiel – „Sambar“ hätte VW auf den Plan gerufen, zumal der Samba-Bus auch noch ein ähnliches Konzept war. Einige Bastler verpassten ihrem Subaru Allrad-Van in der Folge sogar eine VW T1-Front. Doch das lag außerhalb Wolfsburger Reichweite. Doch zurück zum Subaru-Auto, das seinesgleichen suchte: So tollkühn, sechs Personen auf 343 cm Länge und 143 cm Breite unterzubringen, war sonst kein Hersteller. Da der ohnehin nicht tadellose Libero allerdings bei voller Besetzung keinen Platz für Gepäck bot, wurde er bis 1998 nur knapp 23.000 Mal verkauft.

Konkurrenzloser Subaru Allrad-Van

Denn der Subaru Libero 4WD war als hohes und schmales Fahrzeug mit regulärem Heckantrieb und zuschaltbarem Allrad bei Wind kein Vergnügen. Offroad verhinderten ...
Originalbericht auf: Autos von Gestern
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Mr. Sandman, gimme a dreeeam…

Oder Sand in den Schuhen von Hawaiiiii :roll:

Nein, nicht ganz, wenn überhaupt dann Sand vom Strand bei San Diego. Aber bestimmt kennen Sie diesen alten Klassiker von Bata Illic gar nicht mehr, heute hat man wie am Anfang erwähnt ganz andere Ohrwürmer (mann waren das jetzt viele Links!). Deutschland ist nach den beiden Tagen im CLS 63 AMG noch weit weg, sogar Los Angeles liegt noch am Ende eines geplanten Charterflugs ab San Diego. Immerhin ist hier nicht viel los, Alex und ich sind trotz erneut verpeiltem Ziel im Navi am richtigen Terminal angekommen und geben nun noch gemeinsam mit den anderen ein paar Dollar im Nippes-Shop des Flughafens aus. Und dann kommt wieder einmal die Sicherheitskontrolle…

“Sir, would you open your suitcase please?”

Das tapfere, kleine Flughäfchen wirkt ein bisschen wie ein Tante-Emma-Laden mit Nacktscanner. Natürlich öffne ich gern meinen Koffer und frage nach dem Grund. Die Dame zeigt mir das Röntgenbild, auf dem eine undefinierbare Masse über zwei Drähte mit zwei kleinen Flaschen verbunden ist. Binnen Millisekunden entscheide ich mich gegen jeglichen ironischen Kommentar (die Sache mit der Länge des Hebels, Sie kennen das…) und erkläre unterwürfig, dass ich einem Freund eine Tüte Sand mitbringen will. “Sand…?” Ja, Sand. Sand vom Pazifik, das findet man in Deutschland ganz toll…! Ich muss mit frei sichtbaren Händen neben dem Laufband stehen bleiben, während der Sprengstoffexperte gemeinsam mit dem Drogenbeauftragten mein Plastiktütchen mit einer Art YPS Fingerabdruckpulver abwedelt. Als man sich einig ist, dass ich damit weder high werden noch jemandem den Djihad erklären kann lässt man mich kopfschüttelnd passieren. Sand.

In Los Angeles hat unser kleines Reisegrüppchen relativ viel Zeit, und so begeben wir uns in den futuristisch anmutenden Bau des Encounter Restaurants. Gerade erst wiedereröffnet, bietet das Ufo dem hungrigen Zeitreisenden in James-Bond-Atmosphäre einen stylischen Blick auf bei der Landung havarierende Großraumflugzeuge.

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Und wieder notiere ist verschiedene Definitionen des gleichen Subjekts.

Wenn ich bei dem Schnellrestaurant mit den goldenen Bögen (warum haben DIE eigentlich diesen Bau hier nicht gemietet, das passt doch gut) einen Burger order, bekomme ich ein Gummibrötchen, Analogfleisch und eine einsame Scheibe Ersatzgurke. Hinterher bin ich hungriger als vorher und habe das Bedürfnis, griechisch essen zu gehen. In diesem Restaurant ist das ein wenig anders, der Burger mit Jalapenos passt zusammen mit den Fritten und dem Salat kaum auf den großen Teller :-) Hier bin ich Mann, hier darf ich’s sein. Und derart nachhaltig befüllt ...

Originalbericht auf: AUTO BILD-Blog
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Mitsubishi Galant: Galan in der Mittelklasse

Ein Mittelklasse-Galan möchte keiner sein, was dem Mitsubishi Auto aber keinen Abbruch tat: Der Mitsubishi Galant wird seit 1969 in mittlerweile neunter Generation gebaut. Mitsubishi Galant aus Australien ©flickr / Dr. Keats Der Mitsubishi Galant der ersten Generation wiederum rollte ab Dezember 1969 vom Band und wurde ab 1971 in die USA eingeführt, zunächst als „Dodge Colt“. Klar, „Colt“ war ein gut gewählter Name, mehr als ein Schuss aus der Hüfte. Anfangs war das Mitsubishi Auto lediglich als viertürige Limousine mit 1,3- oder 1,5-Liter-Vierzylinder in drei Ausführungen erhältlich. 1970 erweiterten ein zweitüriges Hardtop-Coupe ohne B-Säulen und der Mitsubishi Galant Kombi das Portfolio. Im gleichen Jahr ließ Mitsubishi Motors noch das Fließheck-Coupe Galant GTO folgen, das sich in Stil und Bezeichnung klar an den US-amerikanischen Muscle Cars anlehnte.

Mitsubishi Kombi-Version des Galant ©flickr / Dr. Keats

Mitsubishi Auto macht sich des Identitätsdiebstahls schuldig

Gegen diese Mitsubishi Galant-Version konnte Pontiac – in den Staaten zuerst mit „GTO“ assoziiert – nicht vorgehen, hatte man das Kürzel für Gran Turismo ...
Originalbericht auf: Autos von Gestern
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Soundcheck Pagani Huayra (V12/über 700 PS)

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Neues Ein-Liter-Auto von VW

Ende Januar wird es bei VW eine große Premiere geben. Bis zum 29. Januar stellt der deutsche Autokonzern seine neue Version des Ein-Liter-Autos auf der Autoshow in Qatar vor. Mit dem Namen XL1 präsentiert ihn VW als sparsamstes Modell im Vergleich zu anderen Elektro- oder Verbrennungsmotoren.


Natürlich steht bei diesem Fahrzeug der Verbrauch im Vordergrund. Dieser soll bei 0,9 Litern auf 100 Kilometer liegen. Damit kommt der Autohersteller seinem Ziel näher, ein alltagstaugliches Modell mit dem Verbrauch von einem Liter serienreif zu bauen. Der geringe Verbrauch liegt an der Leichtbauweise des Wagens mit kohlefaserverstärktem Kunststoff. Außerdem besitzt er eine gute Aerodynamik und ein Hybridsystem. Den Antrieb übernimmt ein Zweizylinder-TDI mit insgesamt 48 PS. Hinzukommt ein Elektromotor mit 20 Kilowatt, also ...

Originalbericht auf: Auto Probefahrten Nachrichten
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Mr. SANDman, gimme a dreeaaam….

Der etwas andere Airport-Express!

Designo Kashmirweiss Mango. Für mich die Farbe des Sommers 2011. Irgendwie Perlmutt, aber leicht matt und schimmernd. Ein Traum. Alex und ich sind heute ein Team in EINEM Auto und fahren den CLS 63 AMG zum Flughafen San Diego, von wo aus es nach Hause gehen soll. Schon? Ich bin noch nicht so weit. Ich habe gerade mal ein Fragment dieses schönen Landes gesehen und vielleicht die Hälfte der zu erlebenden Erlebnisse mit diesem Auto gehabt. Wenigstens geht der Weg zum Flieger direkt am Pazifik entlang, und ich soll doch noch ein bisschen Sand für den Andinho mitbringen. Reden wir drüber. Und über Beschleunigungswerte aus der Perspektive eines Liegesitzes :-D

Mein letztes Frühstück in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Erstmal. Frühstück geht ganz gut, in Deutschland ist es jetzt 17.00 Uhr am Nachmittag, da bekommt man doch einen “Smoothie”, ein bisschen Salami und ein Croissant runtergewürgt. Krabbeneier und Würstchen gehen immer noch nicht, also lehne ich die freundlichen Angebote des Küchenchefs dankend ab. Und immer die gleichen frühen Vögel, die hier mit mir die Würmer fangen. Herr Graf von Bassewitz hat sich mit seiner Zeitung bereits entfernt (und mir freien Blick auf den Spiegel gelassen), Herr Eichler beehrt mich noch auf einen weiteren Kaffee. Wir führen Gespräche über “seinen” Motor, den ich gleich noch ein paar Meilen fahren darf. Die Sachen sind gepackt, die Pressemappen abgeheftet, die Pinienzapfen stichsicher eingetütet – es fehlt nur noch der Sand. Den fahren wir jetzt holen.

Und schon wieder ist Weihnachten. Nein, entschuldigung, Ostern. Blau? Nochmal Schwarz? Oder besagtes Designo Kashmirweiss Mango? Die Roten sind schon wieder weg, vergeben an die Journalisten, die noch bis zum Nachmittag bleiben. Immer wollen alle die Roten! Tja – nehme ich doch den Weißen. Wow. Was für ein Weiß. Dieses Weiß!!! Ich streichel über die matte Oberfläche, er glänzt wie eine Perle im Sonnenaufgang. Geigen, bitte. Damit mein halbfinnisches Fräulein Altona mit Stoffschweinen danach werfen kann :roll: Ich setze mich in das Auto und fühle mich schon ein bisschen wie zu Hause. Haptische Heimat. Ich gewöhne mich an ihn. Sicher bekomme ich in Deutschland einen eigenen für 10 Jahre, ein Langzeittest, oder so ;-)

Doch halt, nicht wegfahren, zunächst möchte ich noch ein angefragtes, technisches Detail klären, welches nicht im Vorfeld dem Internet zu entnehmen war. Die lichte Höhe der Durchreiche, wenn man den Rücksitz umklappt (ja, das geht, und das geht sogar links und rechts getrennt!). Ein ...

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Muscle-Cars von 1960 bis ’74

Liebevoll gemachte Übersicht amerikanischer Muscle-Cars von 1960 bis 1974. Die einzelnen Grafiken exestieren als Vektoren … können also in jeder Größe gedruckt werden! Bestellbar ist das Poster mit allen Cars unter A.DCF

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Mazda RX-7: Wankelmut tut Sportlern gut

Tatsächlich sorgte der Kreiskolbenmotor im Mazda Coupe für ansehnliche Fahrleistungen. Dass der Wankel im Ro80 foppte, hielt die Interessenten vom Mazda RX-7 nicht vom Kauf ab. Dieser Mazda RX-7 Turbo von 1981 wurde hierzulande nicht verkauft ©Mazda Motor Europe GmbH Public Relations Department Denn der Mazda RX-7 war von den Eskapaden seines NSU-Kollegen verschont geblieben– das Mazda Coupe hatte kein Problem mit Dichtleisten oder sonstewas. Doch im Verbrauch hielt der Japaner dem Deutschen die Treue. Soll heißen: Unter zehn Litern ging gar nichts. Auch sonst wurde der RX-7 ähnlich wie der Ro80, nämlich als fortschrittlich und avantgardistisch gesehen. Das führte erwartungsgemäß dazu, dass sich viele junge Männer einen Mazda RX-7 kaufen wollten – vielleicht ließ sich ja schon auf dem Rückweg vom Händler ein Ford Capri oder ein Opel Manta an der Ampel demütigen?

Hohe Fahrdynamik dank guter Gewichtsverteilung im Mazda RX-7

Der Mazda RX-7 gliederte sich optisch und preislich in das Segment der Volkssportwagen vom Schlage eines Porsche 924, der die 22.186 DM vom Mazda-Preis zwar um rund 6000 Märker überragte, aber immerhin den Look einer japanischen Coupe-Generation einleitete. Und was der Stuttgarter durch ein Transaxle-Getriebe erreichte, schaffte das Mazda Coupe durch den leichten und tief positionierten Wankelmotor, der in einer Gewichtsverteilung von 52 % vorn und 48 % auf der Hinterachse resultierte. Das zudem geringe Leergewicht von 1050 kg war auch für damals achtbare Fahrleistungen gut: 192 km/h Spitze und 10 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100.

Mazda Coupe mit extremer Nachfrage

Der 1978 lancierte Mazda RX-7 hatte fahrwerkstechnisch weniger Spannendes zu bieten, doch die McPherson Vorderachse und die doppelt längs Starrachse an Schraubenfedern war gut für eine hohe Querbeschleunigung. Die 105 PS, die bei 7000 Touren anlagen, brachten die hinteren Trommelbremsen jedoch an ihre Grenzen, sodass diese beim Facelift mit Leistungssteigerung auf 115 PS im Jahr 1981 Scheiben wichen. Dieses Mazda RX-7 Tuning ab Werk hielt die Nachfrage aufrecht, sodass bis zur Einstellung der ersten Generation 1985 allein in den USA mehr als 600.000 Einheiten vom Mazda Coupe verkauft wurden.
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Der teuerste Kleinwagen von Aston Martin

Hersteller Aston Martin bringt jetzt einen neuen Kleinwagen auf den Markt, der vor allem mit seinem Preis Aufsehen erregen konnte. Im April 2011 ist der Marktstart des Aston Martin Cygnet, wobei es vorerst nur zwei limitierte Modelle geben wird.


Beide Editionen werden mit dem Benzinmotor ausgestattet sein, der bereits aus dem Toyota iQ bekannt ist. Damit erhält der Kleinwagen ganze 98 PS und wird ein Sechsgang-Schaltgetriebe bieten können. Optional gibt es für die Kunden die CVT-Automatik. Gewählt werden kann zwischen einer weißen oder schwarzen Lackierung bei den Sondermodellen. Dazu kommen die passenden 16-Zoll-Alufelgen. Der Innenraum wurde auf die äußere Lackierung abgestimmt und bietet Ledersitze sowie weiße oder schwarze Applikationen im Cockpit. Beim schwarzen Modell ist zudem auffallend, dass sich zwei

Originalbericht auf: Auto Probefahrten Nachrichten
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