Der Subaru XT brannte von 1985 bis 1991 ein wahres Technikfeuerwerk ab: Boxermotor, Turbolader, Klappscheinwerfer und ein sensationeller Luftwiderstandsbeiwert von 0,29. Dass der Subaru Allrad-Antrieb hatte, verstand sich von selbst. Der Audi quattro hatte für diese Antriebskonzept im Sportwagenbereich den Weg geebnet. Dank 4x4 ging von den 135 PS und 194 Nm Drehmoment, die der 1800er Subaru Motor in Europa leistete, nichts verloren, sondern alles in Vortrieb auf. Als Getriebe waren ein Fünfgang-Schaltung und eine Vierstufen-Automatik für das herausragende Subaru Auto erhältlich.Archive for November, 2010
Gumball 3000: Für alle denen Bunjee Jumping zu lanweilig ist
Das könnte Dich auch interessieren
Automobilindustrie – VDA fordert finanzielle Hilfe für Batteriefabriken
Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, fordert staatliche Unterstützung für Batteriefabriken von der Bundesregierung. Durch diese Maßnahme soll der Vorsprung anderer Nationen im Rennen um die Elektromobilität wieder wettgemacht werden.
“Für die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland ist eine weltweit wettbewerbsfähige Batterie- und Zellproduktion entscheidend”, sagte Wissmann dem Handelsblatt (25. November 2010). “Dazu ist eine intelligente Förderkulisse von Forschung, Entwicklung und Industrialisierung – auch von Pilotfertigungsanlagen – genauso wichtig wie die Stärkung der universitären Landschaft in der Elektrochemie”, so Wissmann weiter. Nötig seien “mehr als eine Batteriefabrik”, um den Rückstand zu China und Japan aufzuholen und “führend zu werden” zitiert das Handelblatt Matthias Wissmann.
Die Bundesregierung sieht weiterhin nicht vor, die Elektromobilität in Form von Subventionen oder Kaufanreizen direkt zu fördern. Schwerpunkt der finanziellen Unterstützung findet man daher auch in Zukunft eher in den Bereichen Forschung und Entwicklung.
greenmotorsblog.de
Automobilindustrie
Chevrolet Impala – nicht nur gut für Supernatural
Klar, der Chevrolet Impala ist aus heutiger Sicht ein echter Hingucker, ganz gleich ob ein schwarzes 4dr-Hardtop als automobiler Star aus der TV Serie Supernatural, als Station Wagon mit Surfbrett auf dem Dach, als elegantes Cabrio oder als Impala SS Coupe mit Extraportion Hubraum und Power. Tatsächlich hatte der Chevrolet Impala 1967 einiges zu bieten – zumindest an Gimmicks. Technisch war der Fullsize Chevy wenig spannend, wobei Tuning-Fans dem kraftstrotzenden 427 Big Block V8 heutzutage ganz besonders hinterher hecheln. Hidden Headlights an der Chevrolet Impala Front
Den hat der 1967er Chevrolet Impala von Supernatural-Charakter Dean Winchester allerdings nicht unter der Haube – hier genügt ein 327 Small Block V8, der das schwere Fahrzeug durchaus akzeptabel antreibt. Was diesem Chevrolet Impala als ultimativem Extra fehlt, sind die Hidden Headlights. Die gab es bei den Hauptkonkurrenten Plymouth Fury und Ford Galaxie weder für Geld noch gute Worte. Ein Extrapunkt für die Bowtie-Jungs, die dem Chevrolet Impala 1967 damit zu 575.600 verkauften Einheiten verhalfen, wohlgemerkt ohne Kombis und SS-Modelle.Chevrolet Impala 1967 waagerecht ausgeliefert
Was am Chevrolet Impala 1967 nicht zum Serienumfang gehörte, waren die in der Serie montierten Suchscheinwerfer vor der A-Säule und das Keilfahrwerk. Der reguläre Chevrolet Impala lag damals beim Autohändler selbstverständlich hinten nicht höher als vorne. Doch diese Auslegung ist nicht nur beim 67er Impala ein beliebter Kniff, um für etwas mehr Traktion zu sorgen. Die kann Dean Winchester in jedem Fall gut gebrauchen, wenn er mit einem Kofferraum voller Waffen dem Übernatürlichen nachspürt.Das könnte Dich auch interessieren
Übernahmegerüchte – Toyota an Tesla interessiert?
Schenkt man aktuellen Medienberichten Glauben, so prüft der japanische Toyota Konzern aktuell die Übernahme von Tesla Motors. Der kleine Elektroautopionier aus den USA, der mit dem Tesla Roadster für Furore sorgte, könnte bereits kommendes Jahr von Toyota übernommen werden.
Damit könnte Toyota mit einem Schlag eine Sparte für Elektroautos aufmachen. Denn bislang ist Toyota lediglich für seine Marktführerschaft im Hybridauto-Bereich bekannt. Schon seit einiger Zeit ist eine Beteiligung Toyotas bei Tesla bekannt, bei der Toyota sich mit 50 Millionen US-Dollar an Tesla Motors beteiligte und dem Elektroautohersteller ein kalifornisches Werk zum Vorzugspreis verkaufte. Zudem liefert Tesla den Antrieb und die Akkus für den RAV4 EV, dem Elektro-SUV von Toyota.
Diese strategische Partnerschaft hat beim Daimler Konzern, der mit 6% an Tesla beteiligt ist, Mitte dieses Jahres schon für Erstaunen gesorgt. Wie werden die Stuttgarter wohl auf diese aktuellen Neuigkeiten reagieren??
greenmotorsblog.de
Elektroautos
Das könnte Dich auch interessieren
Oldtimer Reifen – Gute Adressen im Internet
Zu einem ordentlich restaurierten Oldtimer gehören in jedem Fall auch Oldtimer Reifen. Das einzige Problem: zu alte Reifen sind nicht mehr verkehrstauglich und der Standard Reifen Händler um die Ecke führt meist nur moderne Modelle, die den Liebhaber ganz schön alt und den Oldtimer ungewollt neu aussehen lassen. Wenn Sie nach schönen Diagonalreifen, Radialreifen oder Weißwandreifen suchen, dann haben wir die richtigen Adressen für Sie! (weiterlesen...)