Archive for November, 2010

Subaru XT: Allrad-Coupe sucht Markt

Der Subaru XT ist optisch eindeutig ein Entwurf der 80er-Jahre. Das Subaru Auto verblüffte mit aus damaliger Sicht exotischer Technik.Subaru XT-6 ©Wikipedia /IFCAR Der Subaru XT brannte von 1985 bis 1991 ein wahres Technikfeuerwerk ab: Boxermotor, Turbolader, Klappscheinwerfer und ein sensationeller Luftwiderstandsbeiwert von 0,29. Dass der Subaru Allrad-Antrieb hatte, verstand sich von selbst. Der Audi quattro hatte für diese Antriebskonzept im Sportwagenbereich den Weg geebnet. Dank 4x4 ging von den 135 PS und 194 Nm Drehmoment, die der 1800er Subaru Motor in Europa leistete, nichts verloren, sondern alles in Vortrieb auf. Als Getriebe waren ein Fünfgang-Schaltung und eine Vierstufen-Automatik für das herausragende Subaru Auto erhältlich.

Subaru Auto – Fahrspaß dank Technik

Im Subaru XT sorgte auch das höhenverstellbare Luftfahrwerk, das sich in der erhöhten Position selbstständig ab 80 km/h aus Sicherheitsgründen absenkt, für Aufsehen. Weiterhin kommen am Subaru Auto vorn innenbelüftete Scheibenbremsen und hinten einfache Scheiben zum Einsatz. Weiterhin konnte das Subaru Coupe mit der Berganfahrhilfe auftrumpfen. Diese Rückrollbremse mindert den Bremsdruck beim Stoppen an Steigungen auch dann nicht wenn der Fahrer das Bremspedal entlastet, sondern erst beim erneuten Anfahren. Doch war dieser Boliden nach Herstelleransicht nicht zum untätigen Herumstehen gedacht.

Das schwarze Schaf der Allrad-Familie heißt Subaru XT

Wer den Subaru XT kaufen wollte, ist eine Frage, die sich recht leicht beantworten lässt – kaum einer. In seiner sechsjährigen Bauzeit lief das Subaru Auto 98.918 mal vom Band, nach Deutschland gelangten lächerliche 1.056 Einheiten. In Japan verblieben 8.170 Fahrzeuge, während der Löwenanteil vom Subaru Coupe in die USA ging. Dem dort schwächeren Turbo wurde ein größerer Sechszylinderboxer namens XT-6 zur Seite gestellt, der den prestigebewussten Käufer jedoch auch nicht nachhaltig anzusprechen vermochte. Heutzutage ist der XT eine skurrile Rarität, der die Youngtimer-Szene in jedem Fall bereichert.
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Gumball 3000: Für alle denen Bunjee Jumping zu lanweilig ist

1999 wurde die Gumball 3000-Tour vom Engländer Maximillion Cooper ins Leben gerufen. Seitdem erfreut sich die 3000 Meilen Rally bei Motorsportfans und Promis auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. In der jährlich stattfindenden Tour können 120 Teilnehmer mit je einem Beifahrer starten und um Ruhm und Ehre fahren. Über verschiedene Etappen, die über den Globus verteilt sind, gilt es bis zum Ziel zu kommen. Einen Sieger im traditionellen Sinne gibt es dabei allerdings nicht. Zumindest offiziell - denn im World Wide Web existieren inoffizielle Ranglisten, die die Top-Speeds und Höhe der Bußgelder berücksichtigen. Bis heute gilt die Gumball 3000-Tour daher als umstritten.

Trotz des umstrittenen Charakters der Veranstaltung, sind zahlreiche Promis unter den Fahrern zu finden. So nahmen bereits David Hasselhoff, Bam Margera, Johnny Knoxville, Tony Hawk und Damon Hill an der Rally-Tour teil. Im Zuge der steigenden Popularität von Gumball3000 fanden sich diverse namhafte Sponsoren, die die Veranstaltung fortan unterstützten. eBay, Diesel, Intel und MTV sind nur ein Auszug der bekanntesten Supporter. Hauptsponsor ist heutzutage Puma. Neben dem Sponsoring gewann auch das Merchandising an Bedeutung. Es ergab sich ein Markt für Kleidung, Schuhe, Videospiele, etc. Viele andere Eventorganisatoren springen auch auf den Zug auf. So ist das von Betsafe organisierte Pokern nicht mehr von der Tour zu trennen. Auch dem Web 2.0 möchte man sich nicht verschließen. Daher ist eine iPhone-Applikation in Entwicklung, die euch künftig rund um Gumball 3000 auf dem neusten Stand halten soll. So informiert euch die App neben Infos zum Start der nächsten Tour auch über die nächsten Partys und Abendevents, die im Rahmen der Rally durchgeführt werden. Eine sicherlich sinnvolle App für alle Tour Fans. Und wer das nächste Mal beim Betsafe Online-Turnier mitpokern will kann ja schon mal einen online poker guide durcharbeiten.
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Automobilindustrie – VDA fordert finanzielle Hilfe für Batteriefabriken

Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, fordert staatliche Unterstützung für Batteriefabriken von der Bundesregierung. Durch diese Maßnahme soll der Vorsprung anderer Nationen im Rennen um die Elektromobilität wieder wettgemacht werden.

“Für die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland ist eine weltweit wettbewerbsfähige Batterie- und Zellproduktion entscheidend”, sagte Wissmann dem Handelsblatt (25. November 2010). “Dazu ist eine intelligente Förderkulisse von Forschung, Entwicklung und Industrialisierung – auch von Pilotfertigungsanlagen – genauso wichtig wie die Stärkung der universitären Landschaft in der Elektrochemie”, so Wissmann weiter. Nötig seien “mehr als eine Batteriefabrik”, um den Rückstand zu China und Japan aufzuholen und “führend zu werden” zitiert das Handelblatt Matthias Wissmann.

Die Bundesregierung sieht weiterhin nicht vor, die Elektromobilität in Form von Subventionen oder Kaufanreizen direkt zu fördern. Schwerpunkt der finanziellen Unterstützung findet man daher auch in Zukunft eher in den Bereichen Forschung und Entwicklung.

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Chevrolet Impala – nicht nur gut für Supernatural

Eigentlich ist der Chevrolet Imapla, und sei es eben jener 67er Chevrolet Impala, nichts anderes als hierzulande ein VW Passat – ein tausendfach gebautes und großzügig  dimensioniertes Mittelklasse-Auto. Chevrolet Impala SS 396 von 1967 ©flickr / Sam Pullara Klar, der Chevrolet Impala ist aus heutiger Sicht ein echter Hingucker, ganz gleich ob ein schwarzes 4dr-Hardtop als automobiler Star aus der TV Serie Supernatural, als Station Wagon mit Surfbrett auf dem Dach, als elegantes Cabrio oder als Impala SS Coupe mit Extraportion Hubraum und Power. Tatsächlich hatte der Chevrolet Impala 1967 einiges zu bieten – zumindest an Gimmicks. Technisch war der Fullsize Chevy wenig spannend, wobei Tuning-Fans dem kraftstrotzenden 427 Big Block V8 heutzutage ganz besonders hinterher hecheln.

Hidden Headlights an der Chevrolet Impala Front

Den hat der 1967er Chevrolet Impala von Supernatural-Charakter Dean Winchester allerdings nicht unter der Haube – hier genügt ein 327 Small Block V8, der das schwere Fahrzeug durchaus akzeptabel antreibt. Was diesem Chevrolet Impala als ultimativem Extra fehlt, sind die Hidden Headlights. Die gab es bei den Hauptkonkurrenten Plymouth Fury und Ford Galaxie weder für Geld noch gute Worte. Ein Extrapunkt für die Bowtie-Jungs, die dem Chevrolet Impala 1967 damit zu 575.600 verkauften Einheiten verhalfen, wohlgemerkt ohne Kombis und SS-Modelle.

Chevrolet Impala 1967 waagerecht ausgeliefert

Was am Chevrolet Impala 1967 nicht zum Serienumfang gehörte, waren die in der Serie montierten Suchscheinwerfer vor der A-Säule und das Keilfahrwerk. Der reguläre Chevrolet Impala lag damals beim Autohändler selbstverständlich hinten nicht höher als vorne. Doch diese Auslegung ist nicht nur beim 67er Impala ein beliebter Kniff, um für etwas mehr Traktion zu sorgen. Die kann Dean Winchester in jedem Fall gut gebrauchen, wenn er mit einem Kofferraum voller Waffen dem Übernatürlichen nachspürt.
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Übernahmegerüchte – Toyota an Tesla interessiert?

Schenkt man aktuellen Medienberichten Glauben, so prüft der japanische Toyota Konzern aktuell die Übernahme von Tesla Motors. Der kleine Elektroautopionier aus den USA, der mit dem Tesla Roadster für Furore sorgte, könnte bereits kommendes Jahr von Toyota übernommen werden.

Damit könnte Toyota mit einem Schlag eine Sparte für Elektroautos aufmachen. Denn bislang ist Toyota lediglich für seine Marktführerschaft im Hybridauto-Bereich bekannt. Schon seit einiger Zeit ist eine Beteiligung Toyotas bei Tesla bekannt, bei der Toyota sich mit 50 Millionen US-Dollar an Tesla Motors beteiligte und dem Elektroautohersteller ein kalifornisches Werk zum Vorzugspreis verkaufte. Zudem liefert Tesla den Antrieb und die Akkus für den RAV4 EV, dem Elektro-SUV von Toyota.

Diese strategische Partnerschaft hat beim Daimler Konzern, der mit 6% an Tesla beteiligt ist, Mitte dieses Jahres schon für Erstaunen gesorgt. Wie werden die Stuttgarter wohl auf diese aktuellen Neuigkeiten reagieren??

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Oldtimer Reifen – Gute Adressen im Internet

Oldtimer Reifen tragen oftmals einen erheblichen Teil dazu bei, dass Oldtimer auch tatsächlich nach Oldtimern aussehen. Wir haben hilfreiche Adressen für Sie zusammengetragen von Reifenspezialisten und Händlern, die neuwertige Oldtimer Reifen führen.Zu einem ordentlich restaurierten Oldtimer gehören in jedem Fall auch Oldtimer Reifen. Das einzige Problem: zu alte Reifen sind nicht mehr verkehrstauglich und der Standard Reifen Händler um die Ecke führt meist nur moderne Modelle, die den Liebhaber ganz schön alt und den Oldtimer ungewollt neu aussehen lassen. Wenn Sie nach schönen Diagonalreifen, Radialreifen oder Weißwandreifen suchen, dann haben wir die richtigen Adressen für Sie! (weiterlesen...)
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